03. April 2017

Schneller Gewichtsverlust bei Low-Carb - aber warum?

Hast du dich schon mal gefragt, warum viele Diäten mit einer Reduktion der Kohlenhydrate einhergehen - und warum man dadurch in den ersten paar Tagen soviel an Gewicht verliert? Schlagzeilen wie "2 Kilo weniger in 4 Tagen" oder Ähnliches sind dir sicher schon mal untergekommen, oder? Aber warum ist das so?

 

Nicht etwa, weil Kohlenhydrate "dick" machen, wie man so oft hört (was nebenbei bemerkt absolut unwahr ist, schlussendlich ist es das Kaloriendefizit am Ende des Tages, das entscheidet, ob du abnimmst oder nicht), sondern weil durch die wenigen Kohlenhydrate auch der Glykogen-Speicher in den Muskeln drastisch abnimmt, was eben einen relativ hohen Gewichtsverlust in kurzer Zeit mit sich bringt.

Mit Low-Carb schnell zum Abnehmerfolg?

Hierzu nun ein bisschen ausgeholt: Kohlenhydrate (egal ob komplexe im Vollkornbrot oder einfache in Form von Nudeln, weißem Reis, Schokolade etc.) werden im Körper im Rahmen der Verdauung zu Glucose abgebaut und in Form von Glykogen vor allem in den Muskeln (etwa 250 Gramm bei vollen Glykogenspeichern, bei Sportlern unter Umständen auch etwas mehr) und in der Leber (etwa 150 Gramm) gespeichert. Alles, was darüber hinaus geht, wird im Körper in Fett umgewandelt und wandert in die Fettdepots.

 

Nun ist es so, dass 1 Gramm Glykogen etwa 4 Gramm Wasser bindet und so erklärt sich auch der hohe Gewichtsverlust in den ersten Tagen einer kohlenhydratarmen Ernährungsform. Bekommt der Körper nur mehr wenige bzw. keine Kohlenhydrate mehr, entleeren sich die Glykogenspeicher (allen voran der Muskulatur) und mit ihnen verliert der Körper in erster Linie Wasser - bei 250 Gramm Glykogen entspricht das einem Liter Wasser, was gleichzusetzen ist mit einem Kilogramm weniger auf der Waage.

 

Leider aber brauchen die Fettdepots jedenfalls länger um zu schmelzen (1 kg Fett hat ca. 7000 Kalorien, bei einem Kaloriendefizit von etwa 250 Kalorien pro Tag bräuchtest du also ca. 28 Tage), also wird gerne die Low-Carb-Variante forciert. Sie bringt zwar schnellere Erfolge, jedoch solltest du dir darüber im Klaren sein, dass du damit (vor allem in der ersten Zeit) eher dein Energielevel drosselst (denn für jegliche Art von Energie im Alltag, bei sportlicher Leistung etc. braucht dein Körper Kohlenhydrate), als deine Fettdepots.

03. Oktober 2016

SULA Fitness & GK-Studio Eröffnung

Viele Kurse GRATIS besuchen und mitfeiern!

GK-Studio NEU in der Alserbachstraße 11/3, 1090 Wien

Am Sonntag, 09.10.2016, findet die offizielle Eröffnung des neuen GK-Studios in der Alserbachstraße 11/3, 1090 Wien, statt. Ich bin mit meinem Unternehmen SULA Fitness mit an Board und stelle dir um 13:30 Uhr Yoga und um 14:15 Uhr das Intervallprogramm M.A.X.® vor. Außerdem kannst du viele weitere GK-Kurse in kurzen Schnuppereinheiten besuchen. Einfach unter folgendem Doodle-Link anmelden, mit dabei sein und mitfeiern! Sämtliche Kurseinheiten sind an diesem Tag kostenlos!

 

Anmeldung: https://gksports.doodle.com/poll/6acrcw46ubnup662

 

Das gesamte GK-Studio Team und ich freuen uns auf deinen Besuch!

30. August 2016

SULA Fitness Testwochen - jetzt anmelden!

Morning Yoga, M.A.X.® und Functional Small Groups im September GRATIS testen!

Du kaufst nicht gerne die Katze im Sack? Verständlich - ich auch nicht ;)! Daher hast du jetzt im September die Möglichkeit alle SULA-Kurse GRATIS zu testen!

Einfach auf die gewünschte Woche klicken und beim gewünschten Termin eintragen und schon bist du mit dabei! Aber Achtung: Die Teilnehmerzahl ist bei jedem Kurs auf maximal 8 TeilnehmerInnen beschränkt - first come, first serve!

 

Die Kurse finden im GK-Studio in der Sensengasse 5/3, 1090 Wien, statt.

 

Fragen? Einfach bei mir melden: 0699 11 922 393 (Anruf, WhatsApp, SMS)

 

Wir sehen uns im Kurs! :)

 

Eure Sula

Was kannst du alles testen?

MORNING YOGA

 

Sonnengruß & more - zum Testen sowohl morgens als auch nachmittags - mehr Infos hier...

 

 

M.A.X.®

 

Ein knackiges 30-minütiges Intervalltraining für mehr Kraft, Ausdauer und bessere Koordination - mehr Infos hier...

 

 

Functional Small Groups

 

Die Verbindung aus Personal Training & Group Fitness für einen sicheren Weg zu einem gesunden, leistungsfähigen und optisch athletischen Körper - mehr Infos hier...

 

13. August 2016

Mehr Fettverbrennung durch L-Carnitin?

Leider nein - hier erfährst du, warum…

Sicher hast du, wenn du dich für Fitness interessierst oder abnehmen willst, schon mal die Empfehlung gehört, dem Körper zusätzlich zur herkömmlichen Nahrung die Aminosäure L-Carnitin zuzuführen, denn dadurch würde die Fettverbrennung angekurbelt. Nun ja, ganz falsch ist diese Behauptung nicht, denn immerhin sorgt das L-Carnitin dafür, dass die Fettsäuren in die Mitochondrien transportiert werden, um dort letztendlich „verbrannt“ zu werden. Jedoch kann der Körper L-Carnitin auch in ausreichendem Maße selbst herstellen, sodass er nicht zwangsläufig auf eine Zufuhr zusätzlich zur Nahrung angewiesen ist. Jedoch – und das ist der entscheidende Punkt – ist die Aufnahme der Fettsäuren in die Mitochondrien auf natürliche Weise begrenzt, sodass es ganz egal ist, wieviel L-Carnitin im Körper vorhanden ist, es wird immer nur eine bestimmte Menge an Fettsäuren pro Zeiteinheit in die Mitochondrien schaffen. Die anderen Fettsäuren (mit ihrem Transporter L-Carnitin, ohne dem dieser Transport eben nicht möglich wäre) müssen sich buchstäblich hinten anstellen und warten, bis sie an der Reihe sind. Mehr L-Carnitin bedeutet also nicht wie oftmals fälschlicherweise behauptet mehr oder schnellere Fettverbrennung!

Ist eine Supplementation mit L-Carnitin daher absolut sinnlos?

Für den Aspekt der Fettverbrennung muss man diese Frage also eher mit „Ja“ beantworten. Jedoch hat L-Carnitin neben seiner Funktion als Fettsäuren-Transporter noch einige andere hilfreiche Eigenschaften, die man sich als Sportler durch eine Supplementation durchaus zunutze machen kann. Es verbessert maßgeblich die Durchblutung, was nicht nur Muskelkatersymptome verringert, sondern insgesamt zu einer schnelleren Regeneration führt. Auch die Gesundheit des Herzens wird durch eine verbesserte Durchblutung unterstützt.

 

Wieviel L-Carnitin sollte man einnehmen?
L-Carnitin ist gerne in Sportriegeln, Brausetabletten oder Shakes beigemischt, jedoch oftmals in viel zu geringen Mengen, um als Sportler von seinen positiven Eigenschaften zu profitieren. Empfehlenswert ist daher eine Nahrungsergänzung von täglich 1-3 Gramm (am besten aufgeteilt auf bis zu drei Mahlzeiten) über einen längeren Zeitraum hinweg.

 

Noch Fragen? Gerne jederzeit an ursula.mitteregger@sulafitness.at.

 

Just keep on movin' - und passt auf euch auf ;)!

12. Juli 2016

Richtig Essen und Trinken bei vermehrtem Schwitzen

Warum du mit zunehmender Fitness mehr schwitzt und wie du den Flüssigkeitsverlust – vor allem jetzt im Sommer – wieder optimal ausgleichst

„Schön zu sehen, dass auch du ins Schwitzen kommst…“ Diesen Satz höre ich immer wieder vor, in oder nach meinen Kursstunden – und meine kurze Antwort lautet oft einfach „Zum Glück“! :) Denn wenn nicht, wäre ich schon am Hitzetod gestorben und gar nicht erst in der Lage für so viel sportliche Betätigung in der Woche… ;)

 

 

Aber hast du gewusst, dass Sportler auch mehr schwitzen als Untrainierte?

 

Oft ist nämlich – wie die oben erwähnte Aussage schon vermuten lässt – der Glaube vorherrschend, dass trainierte Menschen nicht so viel Schwitzen wie untrainierte. Stattdessen ist aber genau das Gegenteil der Fall, denn die Schweißdrüsen werden sogar bei jedem Training mittrainiert und lernen dadurch effizienter zu funktionieren. Das müssen sie auch, damit die beim Training entstandene Wärme abgegeben werden kann, der Körper somit gekühlt wird und die geforderte Leistung erbringen kann.

 

Während Untrainierte etwa 0,8 Liter Schweiß pro Stunde produzieren, können Sportler eine Schweißproduktion von 2 bis 3 Liter pro Stunde haben. Da durch den Schweiß aber nicht nur Wasser sondern auch viele Mineralstoffe und Spurenelemente verloren gehen, ist es je nach Intensität und Dauer bereits vor, aber auch während und nach dem Training sehr wichtig, diesen Verlust wieder entsprechend aufzufüllen. Durch den Schweiß gehen vor allem Kochsalz (Natriumchlorid), Kalium und Magnesium sowie Eisen, Zink und Selen verloren. Da diese Mineralien und Spurenelemente für einen reibungslosen Energiestoffwechsel aber unerlässlich sind, kann ein Wasserverlust von bereits 2 Prozent des Körpergewichts die Leistungsfähigkeit deutlich vermindern. Den Flüssigkeitsverlust mit reinem Wasser aufzufüllen oder gar mit Soft Drinks a la Cola, Fanta & Co. (die neben viel Zucker eben vor allem reines Wasser enthalten) wäre daher ein fataler Fehler und würde die Negativspirale nur noch verstärken. Am besten eignet sich daher stilles Mineralwasser oder mit stillem Mineralwasser verdünnte Obstsäfte - am besten mit einem Spritzer Zitrone verfeinert. Diese Flüssigkeiten liefern vor allem Magnesium und Kalium und das Vitamin C der Zitrone hilft zusätzlich dem beim Sport entstehenden oxidativen Stress wirkungsvoll zu vermindern. Auch sollte man darauf achten, dass das Getränk ausreichend Natriumchlorid (1-2 Gramm pro Liter; gegebenenfalls kann man dem Getränk auch eine Prise Salz beifügen) enthält.

Mit Wassermelone, Ananas & Co. zur optimalen Leistung

Wassermelone & Ananas - ideale "Sportlerfrüchte"

Je sportlicher man ist bzw. je mehr man schwitzt, desto wichtiger ist es auch, dass die Nahrung zwischendurch reichlich Mineralstoffe und Spurenelemente enthält – einfach um den größeren Verlust auch wirklich decken zu können und schon im Vorfeld eine gute Basis für eine optimale Leistungsfähigkeit im Training zu schaffen. Denn entsprechend den im Training üblichen Schweißverlusten von 2-5 Litern pro Tag (je nach Belastungsintensität und Dauer) ist der Mineralstoff- und Spurenelementebedarf des Sportlers gegenüber dem des Nichtsportlers durchschnittlich sogar verdreifacht.

 

Vor allem im Sommer lässt sich dazu gut auf frisches Obst als Snack zwischendurch zurückgreifen. Vor allem Wassermelonen und Ananas eignen sich hier hervorragend. Denn Ananas enthält zum Beispiel reichlich Kalium, Magnesium und Calcium, aber auch Eisen, Jod, Zink, Mangan und Phosphor – außerdem auch viel Vitamin C, E und eine Reihe anderer lebenswichtiger Vitamine (Niacin, Riboflavin und Thiamin).
Die Wassermelone enthält ganz gemäß ihrem Namen in erster Linie Wasser (zu 95 Prozent), liefert jedoch abgesehen davon auch reichlich Vitamin A und C sowie die vor allem für Sportler so wichtigen Mineralstoffe Eisen, Kalium und Magnesium.

 

Aber auch sämtliche Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren etc.) sowie saisonale Früchte wie Kirschen und Marillen eignen sich hervorragend als Snack zwischendurch, um den erhöhten Nährstoffbedarf bei vermehrtem Schwitzen auszugleichen. Die im Obst außerdem reichlich enthaltenen Antioxidantien (Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe etc.) helfen wiederum dem oxidativen Stress im Körper maßgeblich entgegenzuwirken.

26. Mai 2016

Low-carb oder ketogen? Mach was du willst – denn es wird funktionieren!

Wusstest du, dass dein Körper ein sehr dankbares und superschlaues System ist? Ganz gleich welche Nahrung du ihm zuführst – er wird immer versuchen das Beste draus zu machen! Und das ist Energie (in Form von Glucose), denn die braucht er, tagein tagaus!

Und wie soll das alles funktionieren? Here we go:

Bei low-carb führst du dem Körper nur wenig Energie in Form von Kohlenhydraten (die im Körper in reine Glucose zerlegt werden) zu. Forscher aus den USA haben definiert, dass eine Ernährung, die 50-130 Gramm Kohlenhydrate pro Tag enthält unter den Begriff „low-carb“ fällt. Mit einem Stück Brot und einer Banane bist du da schon gut im Rahmen und kannst dir nicht mehr viel erlauben – heftig, oder? Denn das ist wirklich nicht viel… Aber was macht nun dein Körper, wenn er zu wenig Kohlenhydrate kriegt? Wie gesagt, schlau ist er, er nimmt sich einfach ein paar Aminosäuren (sprich Eiweiß) her und zaubert sich flugs daraus neue Glucose. Ernährungswissenschaftler sagen dazu auch „Gluconeogenese“. Worauf du hier nur ganz besonders achten musst ist, dass du dem Körper genügend Eiweiß zuführst. Denn nur so ist gewährleistet, dass er für die Gluconeogenese genau diesen Eiweiß-Überschuss heranziehnt und so das wertvolle Muskeleiweiß in Ruhe lässt – denn wer will schon Muskeln abbauen, wo doch heutzutage „strong the new skinny“ bedeutet :)…
Also alles im Lot, bei low-carb – der Körper nimmt, was er kriegt und macht das Beste daraus – und du nimmst so nebenbei ganz easy ab, denn auf deine Fettreserven greift er natürlich auch zu, denn davon hat er – ohne irgendjemanden zu nahe treten zu wollen, aber es ist halt einfach so – in den meisten Fällen mehr als genug, selbst bei normal gewichtigen Menschen ist das so.

"Hauptsache fett" - heißt es bei der ketogenen Ernährung

Wie ist das nun bei der ketogenen Ernährung? Denn die ist ja im wahrsten Sinne des Wortes auch derzeit in aller Munde. Ketogen bedeutet, dass dein Körper die Energie hauptsächlich aus Fetten bzw. den Fettreserven zieht, denn hier führst du dem Körper großteils Fett zu (mindestens 60 % der zugeführten Nahrung, bei manchen ketogenen Diäten sogar noch viel mehr) – der Kohlenhydratanteil beträgt nur noch maximal 50 Gramm pro Tag. Aber spätestens jetzt wird doch der Körper quasi Amok laufen, denkst du vielleicht – denn jeder, der in Biologie halbwegs aufmerksam war weiß doch, dass Hirn und Nervensystem ohne Glucose nicht funktionieren können! Weit gefehlt! Auch hier haben Untersuchungen gezeigt, dass sich der Körper wiedermal selbst hilft: Er bildet aus dem Zuviel an Fett einfach Ketonkörper (daher auch der Name dieser Ernährungsform; in der Fachsprache wird dieser Vorgang übrigens Ketogenese genannt), denn neben Glucose können auch diese Ketonkörper von Gehirn und Nervensystem als Energielieferant herangezogen werden.

Und so gibt’s auch hier glücklicherweise ein Happy End! Darüber hinaus lernt der Körper bei dieser Ernährungsform bei jeglicher Aktivität vor allem auf die Fettreserven zuzugreifen, was wiederum beim Abnehmen sehr hilfreich ist.

 

Fazit also aus der Geschichte: Dein Körper ist einfach mega schlau! Ihm ist sonnenklar, was mit der zugeführten Nahrung zu tun ist, um sie bestmöglich für sich zu verwenden. Also ganz egal ob low-carb oder ketogen – es wird beides funktionieren, solange du nur die übergeordnete Abnehmregel einhältst: Mehr Energie zu verbrauchen, als du zugeführt hast! Und das ist wohl am schwierigsten... ;)

08. Februar 2016

Und wie trainierst du?

So sieht mein Trainingsplan aus - wenn ich einen habe...

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich denn trainiere, wenn ich selbst trainiere - daher hier einfach mal ein paar Infos, wie mein eigenes Workout aussieht - sofern ich eines mache. Denn bei einer Woche, die 15-22 Kurse bereithält (und wovon viele reine Power-Stunden sind), lässt sich ein eigenes Training oft nur schwer realisieren bzw. schwer sinnvoll integrieren. 

  

Je nach wöchentlichem Stundenausmaß versuche ich aber zwei Mal pro Woche selbst zu trainieren. Da ich in meinen Kursen mit Ausdauer und Kraftausdauer sehr gut bedient bin, konzentriere ich mich bei meinem eigenen Workout rein auf Muskelaufbau oder ich hänge je nach Bedarf und Möglichkeit wo eine entspannende Stretching-Einheit dran.    

Beim Muskelaufbau konzentriere ich mich hauptsächlich auf den Oberkörper und bevorzuge die Klassiker mit freien Gewichten - allen voran Kurzhanteln. So stehen bei mir grundsätzliche folgende Supersätze am Programm:

 

- Biceps Curls und Triceps Kick Backs

- Aufrechtes Rudern und Schulterdrücken

- Überzüge, Schulterblattadduktion vorgebeugt, Bankdrücken. 

 

Ganz nach den klassischen Muskelaufbau-Prinzipien nehme ich dazu für mich schwere Gewichte, mit denen ich jeweils 3 Sätze mit je 8-10 Wiederholungen gerade noch gut schaffe. Bei den Biceps Curls sind das momentan jeweils 10 kg, Kick Backs je 9-10 kg, aufrechtes Rudern und Schulterdrücken mit je 10 kg, Überzüge je 8 kg, Schulterblattadduktion vorgebeugt mit je 3 kg und Bankdrücken mit je 15 kg. Und dann fühlen sich die Arme bzw. der gesamte Oberkörper schon ziemlich schwer an :)! Aber es bedeutet für mich einfach einen sehr guten Ausgleich bzw. eine sinnvolle Ergänzung zu meinem beruflichen Alltag - und macht mir dazu noch Spaß! Außerdem fühlt es sich gut an, mal etwas ganz für sich selbst zu machen.  

 

Die richtige Musik darf für mich dabei natürlich nicht fehlen. So nehme ich grundsätlich treibende Beats, die mich zusätzlich pushen. Auf meiner Playlist finden sich dazu z. B.:

 

- David Guetta - Dangerous

- Martin Garrix - Animals

- Brooklyn Bounce - Progressive Attack

- Tracks von Andrew Spencer, Crew 7, Axwell, Michael Mind usw.

 

Noch Fragen? Schreib mir am besten eine persönliche Nachricht über Facebook: www.facebook.com/sulafitness

  

And keep on movin'!!! :)

17. Jänner 2016

GK-Fit4 Transformation Challenge 2016

Minus 20kg, 10kg oder 4kg - 14 Teilnehmerinnen - 90 Tage

Neues Jahr - neue Challenge! Heute, 17.1.2016, geht sie in die nächste Runde - die GK-Fit4 Transformation Challenge! 14 Teilnehmerinnen stellen sich ihrer ganz persönlichen Herausforderung, in nur 90 Tagen auf gesunde Art und Weise ihren Beachbody 2016 zu erreichen.

 

Von vier Trainerinnen des GK-Studios werden sie dabei tatkräftig unterstützt: Karolina Godina (Geschäftsführerin GK-Fit4 und GK-Studio), den Fitnesstrainerinnen Andrea Triendl und Azra Fuchs sowie Ursula Mitteregger (Inhaberin von SULA Fitness). Individuelle Trainingspläne und gemeinsame Gruppentrainings motivieren die Teilnehmerinnen an ihre Grenzen zu gehen und über sich hinaus zu wachsen.

Ernährungstechnisch wird die Challenge auch dieses Jahr wieder vom Ernährungsinstitut >resize begleitet. BIA-Messungen zeigen die Zusammensetzung des Körpers und geben einen prägnanten Überblick über den Verlauf seiner ganz persönlichen Challenge, Gewicht zu reduzieren. Abwechslungsreiche Rezepte und wertvolle Ernährungstipps helfen, den neu eingeschlagenen Lebensstil auch beizubehalten.

 

Neu dieses Jahr ist, dass es nicht nur "Transformer" unter den Teilnehmerinnen gibt, also Frauen, die einen großen Gewichtsverlust von zehn oder mehr Kilogramm anstreben, sondern auch so genannte "Performer", die ihre Körperzusammensetzung lediglich um ein paar entscheidende Kilo optimieren wollen. Ziel beider Bereiche ist es, in jedem Falle ausschließlich Fettmasse (und keine Muskelmasse!) ab- und im Gegenzug Muskeln aufzubauen.

 

Auf Facebook lässt sich die Challenge mitverfolgen, auf www.gkfit4.at gibt es genauere Infos.

 

Wir wünschen den Teilnehmerinnen viel Erfolg! :)

14. Jänner 2016

Ausgerechnet krank, wenn's drauf ankommt?

Nicht nur Leistungssportler sondern auch Menschen mit einem hohen Stresslevel in Beruf und Alltag kennen das Phänomen ausgerechnet dann krank zu werden, wenn es darauf ankäme gesund zu sein - warum das so ist? Aus persönlichem Anlass bin ich dem auf den Grund gegangen...

Dieser Tage habe ich bereits die dritte massive Erkältungserkrankung in diesen Winter überstanden. Im September 2015 war ich für gut zehn Tage mit der echten Grippe bedient, Anfang Dezember konnte ich eine stärkere Erkrankung mit Fieber und Halsschmerzen gerade noch abfedern, aber vergangene Woche hat es mich nun wieder voll erwischt. Mit 39 Grad Fieber und unglaublich starkem Husten und Schnupfen lag ich wieder einmal flach. Und natürlich habe ich mich gefragt: Warum?! Ich bin doch früher auch nicht so oft und schon gar nicht so massiv krank geworden, warum gerade jetzt? Was ist da los?

Auch das Immunsystem kennt ein "Open Window"...

Da ich nun wirklich genug von diesen heftigen Erkrankungen habe, wo man das Gefühl hat, tatsächlich auf der Grenze zwischen Leben und Tod zu wandeln, habe ich viel nachgedacht – und recherchiert. Dabei bin ich auf das so genannte „Open-Window-Phänomen“ gestoßen. Dieses Phänomen tritt nach langen, übermäßigen Belastungen auf – gerade leistungsorientierte Sportler sind davon betroffen. Demnach ist zwar während eines sehr intensiven körperlichen Trainings die Anzahl der natürlichen Killerzellen (Granulozyten), allen voran der B- und T-Lymphozyten, erhöht, um zu gewährleisten, dass der Körper während dieser besonderen Belastung nicht ausfällt. Danach jedoch sinkt die Anzahl der Immunzellen sogar unter das Normalniveau ab. Außerdem ist die Konzentration körpereigener Entzündungsstoffe im Körper deutlich erhöht. Beide Faktoren begünstigen damit eine grippale Erkrankung – sie öffnen sozusagen den Erkältungsviren das „Fenster zum Körper“. Eine kohlenhydratarme Ernährung (so wie ich sie derzeit durchziehe) begünstigt dieses Phänomen noch mehr, denn auch Immunzellen brauchen Kohlenhydrate, um einwandfrei zu funktionieren.
Wenn ich mir also meinen Alltag so ansehe, dann kann es nur dieses Phänomen sein, das mich diesen Winter immer wieder in die Knie gezwungen hat.

Aber nicht nur übermäßiger physischer sondern auch psychischer Stress im Alltag kann das „Open Window“ begünstigen. Beispielsweise kennen viele Menschen die Tatsache, im Urlaub krank zu werden – es ist quasi der beste Zeitpunkt dafür! Denn da setzt der Alltagsstress endlich aus und die Immunabwehr sinkt durch das „Open-Window-Phänomen“ unter ihr Ausgangsniveau. Warum dieses Phänomen übrigens auftritt, darüber kann man derzeit nur spekulieren. Für mehr Infos sei an dieser Stelle auf den Artikel von Dr. Ertan Dogu verwiesen.

 

Wie kann man sich nun optimal schützen?
Ausschlaggebend sind vor allem eine sofortige Kohlenhydratzufuhr nach dem Training (ein Apfel, Müsliriegel, eine Banane etc. – je nach physischer Voraussetzung, Intensität und Dauer der Einheit auch etwas mehr), viel Wasser trinken (am besten stilles Mineralwasser) und sich warm halten. All das unterstützt, das „offene Fenster“ des Immunsystems wieder zu schließen, ist jedoch kein Garant dafür, nicht doch krank zu werden. Denn auch die Aufnahme von genügend Kohlenhydraten und eine ausreichende Regeneration spielen eine große Rolle.

 

Und meine persönliche Konsequenz?
Um zumindest den Risikofaktor „Open Window“ so weit wie möglich zu minimieren, werde ich meine Power-Stunden auf lange Sicht reduzieren und den ruhigen Stunden mehr Raum geben – was nicht nur weniger Belastung, sondern gleichzeitig mehr Regeneration bedeutet. Und generell ist mein Vorsatz, mich selbst von der Intensität her deutlich zurückzunehmen – was für mich sicher die größere Herausforderung ist. Würde es mir selbst nicht so viel Spaß machen, wäre es deutlich einfacher! In diesem Zusammenhang fällt mir aber ein Zitat von Arthur Schopenhauer ein, das meine Ambition, diese Herausforderung dringend anzunehmen, absolut verstärkt:

 

„Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

 

Einfach wahre Worte, die ich mir - und die sich jeder - stets zu Herzen nehmen sollte!

23. November 2015

Gesunde Ernährung - so einfach geht's!

Vollwert-Müsli mit Apfel zum Frühstück

Wusstest du, dass eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung der Schlüssel zu deinem Wunschgewicht ist? Nein, es ist nicht nur das Training, das zu berücksichtigen ist. Allen voran ist es die Ernährung, die bestimmt, ob dein Training Wirkung zeigt. Denn nur wer das Verhältnis ein Drittel Training zu zwei Drittel gesunde Ernährung beherzigt, der bewegt sich in Bestzeit auf sein Traumgewicht zu - und kann es auch langfristig halten.

 

Nur, welche Ernährung bzw. Ernährungsform ist für dich genau die richtige? Am besten ist noch immer: Ausprobieren! Hör' in dich hinein, wenn es um die Nahrungsaufnahme geht. Wann verspürst du wirklich Hunger (und nicht nur vielleicht ein Durst- oder Lustgefühl), welche Lebensmittel tun deinem Körper wirklich gut (und nicht vielleicht nur deiner Seele, Stichwort Süßes...), wie fühlst du dich nach der Nahrungsaufnahme, wie verhält sich deine Verdauung und wie dein Schlaf? All diese Dinge geben dir Aufschluss darüber, was und wieviel (ein ganz wichtiger Punkt, der oftmals etwas vernachlässigt wird) an Nahrung tatsächlich gut für dich ist und was bzw. wieviel nicht (mehr). Dazu gehört natürlich auch eine schonungslose Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Denn nur, weil du vielleicht Lust auf einen Burger mit Pommes hast, heißt das noch lange nicht, dass  dein Körper diese Dinge zu dem Zeitpunkt auch wirklich braucht. Viel wahrscheinlicher ist es, dass er es noch gar nicht anders kennt und allein deshalb diese vermeintlich richtig wahrgenommene Information an dein Gehirn losschickt. Würde dein Körper bereits wissen, wie gut ihm frisches Gemüse, Obst und Vollwertkost tun, dann würdest du auch solche Informationen bei einem aufkommenden Hungergefühl bekommen.

Tomaten-Mozzarella (light) mit Rucola, Gurke, Paprika und Radieschen

Führe deinem Körper regelmäßig komplexe Kohlenhydrate (vor allem in Vollkorn-Produkten), frisches, saisonales Gemüse und Obst, Nüsse sowie etwas Fleisch, Fisch (Thunfisch, Lachs, Makrele) und (magere) Milchprodukte zu und dein Körper wird sich schnell wieder auf die "richtigen" Lebensmittel in optimalen Mengen einstellen und bei einem Hungergefühl genau nach diesen verlangen.

 

Hat sich das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele erstmal wieder harmonisiert und du kannst tatsächlich richtig deuten, was du an Ernährung wann brauchst und was nicht, dann bist du bereits auf dem besten Weg zu deinem Wunschgewicht.

Mit Inspiration zu neuer Motivation

Du weißt bereits WIE gesunde Ernährung funktioniert, aber die Umsetzung fällt dir noch so ungemein schwer? Dann lass' dich von den Bildern unten inspirieren! Ein Salat ist immer schnell geschnippelt. Mit gesunden Ölen (Leinsamen-, Raps-, Olivenöl etc.) verschiedenen Toppings (Schafskäse light, Mozzarella light, Salatkernen, Cottage Cheese oder Tunfisch) und Gewürzen lässt sich auch einiges an Abwechslung in den Ernährungsalltag bringen. Leichte Gemüsepfannen mit Hühnerfleisch, Bohnen oder Linsen sind genauso erlaubt wie Lachs mit Vollkornweckerl oder selbstgemachte Gemüsesuppen aller Art. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten - du musst sie nur nutzen!

Training & Ernährung: Zusammen finden wir deine optimale Kombination!

Du möchtest endlich durchstarten und mit deiner individuell optimalen Kombination aus Training und Ernährung dauerhaft zum Wunschgewicht?

 

Ein Anruf oder Mail genügt und wir finden gemeinsam DEINEN Weg! :)

 

Mail: ursula.mitteregger@sulafitness.at

Mobil: 0699 11 922 393

11. Mai 2015

"Trainer": Wer ist es wirklich? Und wer nennt sich nur so?

- Von der Vielfalt des (Fitness-)Trainer-Daseins bis hin zum Versuch einer Qualitätssicherung

- SULA Fitness agiert ab sofort unter dem Gewerbe der "Sportwissenschaftlichen Beratung"

 

Wusstest du, dass…

 

…die Bezeichnung „Trainer“ nicht geschützt ist und sich somit jeder, auch ohne entsprechende Ausbildung, als „Trainer“ und somit auch als „Personal-“ bzw. „Fitnesstrainer“ bezeichnen darf?


…der Beruf „Fitnesstrainer“ ein sogenanntes „freies Gewerbe“ ist, das jeder anmelden kann, da hier kein Befähigungsnachweis zu erbringen ist?


…das Gewerbe der „Sportwissenschaftlichen Beratung“ nur jene mit fundierter entsprechender Ausbildung führen dürfen und es somit ein wichtiges Qualitätsmerkmal in der Sport- und Fitnessberatung darstellt?

SULA Fitness agiert nun unter dem Gewerbe der "Sportwissenschaftlichen Beratung"

Mir ist es mit meinem Unternehmen „SULA“ Fitness by Ursula Mitteregger e. U. ein besonderes Anliegen, Qualität in die von Rechtswegen eher locker gehaltene Fitnessbranche zu bringen. So ist es mein Anspruch, mit dem höchsten Gut des Menschen – seiner Gesundheit – überaus sorgfältig und achtsam umzugehen. Ich führe in meiner täglichen Arbeit die Trainierenden behutsam an ihre Grenzen heran und schöpfe damit ihr Potenzial aus, im Rahmen ihrer gegebenen Möglichkeiten das Beste, das im jeweiligen Moment des Trainierens möglich ist, aus sich herauszuholen. Lässt der gerade vorherrschende körperliche, geistige oder seelische Zustand mit dem daran gekoppelten Energieniveau zum Trainingszeitpunkt Höchstleistungen zu oder nicht? Und wenn nicht, wieweit kann der Trainierende dennoch mit korrekter Technik gerade noch gehen? Dieser Weg ist ein schmaler, dennoch ist er aber gesundheits- und trainingstechnisch entscheidend. Denn nur so kann der Trainierende stets mit der höchsten gesundheitlichen Absicherung auch tatsächlich ein „Training“ absolvieren – und eben nicht nur eine Bewegungseinheit. Dieses Feingefühl zu entwickeln ist Sache des Trainierenden – ihn jedoch darauf hinzuführen ist Aufgabe des Trainers. Und das ist wiederum nur möglich, wenn der Trainer selbst einerseits eine fundierte sowie gleichzeitig breitgefächerte Ausbildung vorweisen und andererseits auch ein gewisses Maß  an Lebens- und Eigenerfahrung mitbringen kann. Des Weiteren sind aber auch sehr gute didaktische, empathische und kommunikative Fähigkeiten notwendig, um dieses Know-how entsprechend seinen Kunden zu vermitteln.

 

All das sind Voraussetzungen, die man sich sozusagen als „Trainer mit Anspruch“ schrittweise erarbeiten und so klarerweise auch mit dem freien Gewerbe des Fitnesstrainers auf hohem Niveau anbieten kann. Jedoch ist es folglich auch Tatsache, dass es durch dieses freie Gewerbe auch möglich ist, mit weitaus geringerer Qualifikation Leistungen im Sport- und Fitnessbereich anzubieten. In Österreich bietet das reglementierte Gewerbe der „Lebens- und Sozialberatung, eingeschränkt auf sportwissenschaftliche Beratung“ eine Qualitätssicherung, um zumindest die fachliche Qualifikation eines Trainers im Sport- und Fitnessbereich auf einem soliden Niveau zu gewährleisten. So muss für dieses Gewerbe entweder ein sportwissenschaftliches Studium oder eine absolvierte Trainerausbildung der Bundessportakademie vorgewiesen werden. Bei Bedarf kann aber auch individuell durch den Nachweis absolvierter, relevanter Ausbildungen, einer langjährigen Berufserfahrung sowie einer eingängigen Prüfung eines Sachverständigen (eines Sportwissenschafters) die Zulassung zu diesem Gewerbe bescheinigt werden.


Ich freue mich daher sehr, ab sofort dieses Gewerbe führen zu dürfen! Somit kann ich meinen Kunden von nun an auch die rechtliche Absicherung liefern, dass sie mit „SULA“ Fitness by Ursula Mitteregger e. U. in den Bereichen Gesundheit, Sport und Fitness ganz nach den SULA-Grundsätzen sorgfältig, umsichtig, lebendig und achtsam beraten und betreut werden.

 

Hier erfährst du mehr über die SULA-Grundsätze.

10. Feb 2015

Startschuss für die GK-fit4 Transformation Challenge!

GK-fit4 Transformation Challenge: accepted!

Heute fällt der Startschuss für 13 toughe Frauen, die sich ihrer ganz persönlichen "Transformation Challenge" stellen und gemeinsam zu einem neuen, gesunden und fitten "Ich" finden möchten. Die von GK-fit4 ins Leben gerufene Challenge hat zum Ziel, allen Teilnehmerinnen auf gesunde und nachhaltige Weise zu ermöglichen, in nur 10 Wochen 10 kg reines Fett zu verlieren.

Um dieses Traumziel zu erreichen arbeitet GK-fit4 mit dem renommierten Ernährungsinstitut >resize zusammen, welches die Ernährungsexpertise liefert. Es führt die Körperzusammensetzungsmessungen (sogenannte BIA-Messungen) durch und erarbeitet für die Teilnehmerinnen jeweils individuelle, auf den jeweiligen Typ und die Lebensumstände abgestimmte Ernährungspläne.

 

Das sportliche Know-how kommt von drei Trainerinnen des GK-Studios. Geschäftsführerin vom GK-Studio und von GKfit4, Karolina Godina, "Dancing Queen" Amina Daadouch und von "SULA Fitness" Ursula Mitteregger.

 

Bis einschließlich 10. Mai 2015 werden die Teilnehmerinnen in Kleingruppen betreut. In wöchentlichen Trainings gehen sie gemeinsam an ihr Limit und in wöchentlichen Coachingterminen werden die jeweiligen Trainingspläne individuell besprochen und der Trainingsfortschritt dokumentiert. Monatliche Trainings der gesamten "Transformation"-Gruppe sowie Team-Challenges runden das Programm ab.

 

Es wird spannend, wer sein Ziel tatsächlich erreichen wird und was in so kurzer Zeit in einem gesunden Ausmaß wirklich möglich ist - wir wünschen den Teilnehmerinnen viel Erfolg!!!

 

Mehr zu GK-fit 4 unter: www.gkfit4.at

Mehr zum GK-Studio: www.sportsplacement.at oder auf Facebook unter "GK-Studio"

12. Jänner 2015

Mit GK-Fit4 und SULA Fitness zum Wunschgewicht

Nichts sagen, hören und sehen? Nicht bei GK-Fit 4! Mit Amina Daadoch, Karolina Godina und Ursula Mitteregger (v.l.n.r.) gezielt zu einem neuen "Ich". Foto: J.Bramer Photography

Die Initiative GK-Fit4 hilft Menschen dabei, abzunehmen und das neue Gewicht auch langfristig zu halten. Je nachdem in welcher Ausgangslage man sich gewichtsmäßig befindet, wird man einem der vier Bereiche "Transformation", "Lifestyle", "Performance" oder "Balance" zugeordnet. Während "Transformation" für Leute steht, die durch eine große Gewichtsabnahme tatsächlich zu einem neuen "Ich" finden wollen, unterstützt der Bereich "Lifestyle" jene, die karrieretechnisch sehr ambitioniert sind, viel unterwegs sind und daher wenig Zeit für Sport haben. Die Sparte "Performance" konzentriert sich auf sportlich bereits sehr Aktive, die nach einem Feinschliff suchen, um in ihrer sportlichen Performance noch ein bisschen besser zu werden. GK-Fit4 "Balance" hilft schließlich dabei, das erreichte Wunschgewicht auch langfristig zu halten.

 

Die Expertise im ernährungswissenschaftlichen Bereich liefert das renommierte Ernährungsinstitut >resize und die GK-Fit4-Coaches Karolina Godina, Amina Daadouch und Ursula Mitteregger sorgen dafür, dass der sportliche Teil voller Motivation zielgerichtet, planmäßig und systematisch abläuft. Dazu werden sämtliche Möglichkeiten von Kleingruppentrainings und herkömmlichen Group Fitness Kursen (www.sportsplacement.at) bis hin zu speziell organisierten Outdoor-Trainings und exklusiven One-To-One Trainings von SULA Fitness angeboten und abgedeckt.

 

Mehr dazu unter: www.gkfit4.at

Kontakt

"SULA" Fitness by Ursula Mitteregger e. U.

Mag. Ursula Mitteregger

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